Auf http://www.base.de erfahren Handynutzer, die vor allem viele SMS schreiben und weniger Telefongespräche führen, wie sie künftig einen Menge Geld sparen können. Denn wenn der Posten SMS regelmäßig der größte auf der monatlichen Handyrechnung ist, sollte man vielleicht einmal über einen Wechsel zu einem anderen Mobilfunkanbieter nachdenken. Internetportale die bis zu 15 free-SMS pro Tag anbieten, sind natürlich keine schlechte Ergänzung. Ein Mobiltelefon ganz ersetzen können, werden sie jedoch wohl nie. Denn der klare Vorteil liegt dabei, wie der Name ja schon sagt, in der Mobilität eines solchen. OB im Supermarkt, der U-Bahn oder der Schule – wo man geht, steht oder sitzt, ermöglicht uns das Handy durch nur wenige Zeichen mit unseren Freunden in Kontakt zu treten. Wenn wir also nicht gerade vor unserem Computer sitzen, bietet ein Handy folglich die einzige Möglichkeit, eine SMS zu verschicken.
Allen, die jetzt den Siegeszug der internetfähigen Handys und damit den Ersatz der SMS-Funktion durch soziale Netzwerke á la Facebook predigen, soll gesagt sein: Es ist eine unumstrittene Tatsache, dass künftig alle Handys internetfähig sein werden und uns mittels sogenannter Apps (Applications) den Zugang zu Facebook und Co erleichtern. Dass dieser Fortschritt gleichzeitig der Untergang der SMS sein soll, ist so theoretisch wie absurd. Denn erstens ist wesentlich umständlicher, sich erst in sein Social Network einzuloggen und dann erst lostexten zu können, als eine einfache SMS zu schreiben. Und zweitens hat sich die Kommunikation mittels des beliebten 160-Zeichen-Tools so gut etabliert, dass weder User noch Anbieter je darauf verzichten werden. Wer also auch künftig vorhat, viele SMS zu schreiben, sollte vielleicht mal über eine SMS Flat nachdenken. Infos dazu gibt es zum Beispiel auf http://www.base.de. Bei vielen Anbieter gibt es sogar eine UMTS Tagesflatrate, man hat also an einem gewissen Tag seiner Wahl ein unbegrenztes Nutzungsvolumen.